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- KATAPULT -

Magazin für Eis, Kartografik
und Sozialwissenschaft

KATAPULT baut aus Statistiken und Studien der Sozialwissenschaften ver­ein­fach­te und detail­lier­te Grafiken....“ Was eigent­lich ganz ein­fach klingt, ent­wi­ckelt bereits beim ers­ten Durchblättern des Magazins eine unge­heu­re Kraft – es ist abso­lut beein­dru­ckend, wie klar und direkt die „gra­fisch“ aus­ge­wer­te­ten gesell­schaft­lich rele­van­ten Fakten, Sachverhalte und Zusammenhänge den Leser unmit­tel­bar abho­len. Und das Ganze kommt nicht aus Hamburg oder Berlin – nein, es ist von direkt hier um die Ecke aus Greifswald! Mit einer Auflage von mitt­ler­wei­le 50.000 gedruck­ten Exemplaren je Ausgabe rockt KATAPULT den Print-Markt und spielt damit in der­sel­ben Liga wie ein­ge­führ­te Magazinformate wie brand­eins etc. Chefredakteur Benjamin Fredrich berich­tet über das Format, die Philosophie und das Konzept hin­ter KATAPULT. Aus gege­be­nen Anlass nicht bei uns in der Schalterhalle, son­dern hier mit uns im Livestream oder direkt auf YouTube.

Benjamin Fredrich, Chefredakteur KATAPULT Magazin Greifswald

Benjamin Fredrich, Chefredakteur

Benjamin Fredrich, gebo­ren 1987, ist KATAPULT-Chefredakteur. Er stu­dier­te Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Greifswald, wo er 2015 KATAPULT grün­de­te. Aktuell pro­mo­viert er im Bereich der Politischen Theorie zu dem Thema „Die Theorie der radi­ka­len Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten“.

Zu sei­nen Schwerpunkten zäh­len Globalisierung und Politische Theorie. (Quelle: KATAPULT)

KATAPULT über KATAPULT

Was macht KATAPULT?
KATAPULT baut aus den Statistiken und Studien der Sozialwissenschaften ver­ein­fach­te und detail­lier­te Grafiken. Unsere Artikel wer­den von Wissenschaftlern oder unse­ren Redakteuren verfasst.

Gedrucktes Magazin, aber kein E‑Paper?
Ja, Katapult gibt es nicht als E‑Paper. Denn: Katapult gehört gedruckt gele­sen! Gedrucktes ent­schleu­nigt und wenn Sie bereits alle ihre Abos digi­tal lesen, freu­en wir uns dar­über, das ein­zig gedruck­te Magazin in ihrem Haushalt zu sein.

Seit wann gibt es KATAPULT?
Wir haben KATAPULT am 15. März 2015 in Greifswald gegrün­det. Seit dem 30. März 2016 wird Katapult vier­tel­jähr­lich gedruckt und in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Liechtenstein und der Schweiz ver­trie­ben. Das Magazin ist 100 Seiten stark und wird der­zeit (Ausgabe 15) 50.000 mal gedruckt.

Wieso Greifswald?
Wieso nicht, du Arschloch!?

Warum nur Sozialwissenschaften?
Naturwissenschaftler haben kei­ne Probleme, ihre Texte mit tol­len Fotos aus­zu­stat­ten. In den Sozialwissenschaften ist das schwe­rer und wird des­halb auch kaum gemacht. Wir haben das geän­dert. KATAPULT ist die Geo der Sozialwissenschaft.

Zu wel­chem Medienkonzern gehört KATAPULT?
Zu kei­nem. KATAPULT ist unab­hän­gig und gemein­nüt­zig. Wir för­dern die Wissenschaft und Forschung sowie die Volks- und Berufsbildung. Die Gemeinnützigkeit ist amt­lich aner­kannt. Wir finan­zie­ren uns durch Abos und Spenden (Spendenbescheinigungen stel­len wir aus).

Warum heißt KATAPULT KATAPULT?
Bidde?

Wie ist die Idee zu KATAPULT entstanden?
Im Schwimmbad.

Quelle: KATAPULT FAQ

Veranstaltung

Termin

Datum:
24. November 2020 (Dienstag)

Uhrzeit:
19:30 Uhr (Livestream)

Dauer:
ca. 60 Minuten

Veranstaltungsort:
YouTube Livestream auf die­ser Seite
und auf YouTube selbst

Gast

Details:
Benjamin Fredrich
Chefredakteur KATAPULT Magazin

www.katapult-magazin.de

Bildnachweis:
KATAPULT/Benjamin Fredrich: www.katapult-magazin.de