Die Denk-Bar

- Erfrischende Diskussionen -

Gute Laune, An- und Abstand inklu­si­ve! Das ist die Denk-Bar. Für Getränke müs­sen Sie bedau­er­li­cher­wei­se selbst sor­gen. Kulturelles Erleben ist eben­so wich­tig, wie gedank­li­cher Austausch über Dinge, die uns inter­es­sie­ren. Das ist Sinn und Zweck unse­res bank[d]rueckens – die­ses Crossover-Kulturformates – und soll durch unser aller akti­ves Bemühen, die Corona-Infektionen wie­der kon­trol­lier­bar zu machen, nicht zum Erliegen kom­men. Kommen wir also wie­der ins Gespräch mit­ein­an­der, wenn auch nicht ganz per­sön­lich, so doch als vir­tu­el­les Treffen hier in unse­rer Denk-Bar.

Datenschutz:
Wir tra­cken, spei­chern und archi­vie­ren nichts! Nach der Veranstaltung wer­den alle Kommentare gelöscht, es gibt kei­ne Verbindung zu Mailadressen oder sozia­len Profilen. Sie müs­sen für die Kommunikation einen Namen ein­ge­ben, aber das gehört sich ja auch so. Das muss nicht Ihr eige­ner sein, aber einer, mit dem Sie von uns auch ange­spro­chen wer­den mögen. „Biene Maja“ ist also eben­so denk­bar, wie „Käpt’n Blaubär“ oder ein/Ihr Vorname.

8 Kommentare
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Gunnar
Antwort an  Die Bank[d]ruecker
6 Tage zuvor

Die Idee der Denk-Bar gefällt mir grund­sätz­lich sehr gut. Auch, weil ich in ähn­li­cher Form schon vie­le posi­ti­ve Erlebnisse hat­te vor den Einschränkungen, die in die­sem Jahr not­wen­dig sind. Und gera­de weil es bei Veranstaltungen immer nur begrenz­te Sitzplätze geben oder eins selbst viel­leicht nicht vor Ort sein kann, fin­de ich es wun­der­bar, wenn die Teilnahme per Livestream mög­lich ist.

Idealerweise gäbe es viel­leicht auch im Nachhinein Zugang zur Aufzeichnung, falls es per­sön­lich zeit­lich nicht passt für den Livestream. Der Livestream selbst hät­te natür­lich noch sei­nen beson­de­ren Charme, wenn es mög­lich ist, per Chat eben auch live Kommentare zu schrei­ben bzw. Fragen zu stellen.

Andrea Herrmann
Antwort an  Die Bank[d]ruecker
5 Tage zuvor

Tolle Idee, Veranstaltungen per Livestream durch­zu­füh­ren, wenn sonst nichts geht. Wäre gern am heu­ti­gen Abend dabei gewe­sen. Vielleicht klappt es mit den Katapult- Machern ein ande­res Mal? Danke, dass ihr trotz der kri­sen­be­ding­ten Einschränkungen eine Form fin­det, eure inter­es­san­ten Veranstaltungen weiterzuführen!

Lars-Michael
4 Stunden zuvor

Denk-Bar ein­fach kann das Leben sein... – ist es aber nicht. Denken tue ich, da(ß) es eine sehr gute Sache ist. Aber es ist gleich­zei­tig bar jeder Vorstellung der Gänze aller Wahrnehmungen. Als eine mög­li­che Alternative ist es schon gut, aber das Gefühl, mal auf ande­ren Sitzgelegenheiten zu ver­wei­len und [ Räume ] sowie [ Erscheinungen ] wie sie fast nur im direk­ten Gegenüber und Zusammensein wahr­zu­neh­men sind, bleibt dabei auf der Strecke. Es macht schon einen Unterschied, ob ich Raum und Inhalt(Personen, Ausstattung, Klang etc)spüre, oder ob ich vor der Mattscheibe hocke...
Doch lasst uns Menschenkinder ler­nen mit der Denk-Bar alt zu wer­den – wei­ter Horizont in engen Zeiten. <8-()

Henrik Schmidtbauer
5 Tage zuvor

Schau mal, da ist eine DENKBAR. 

Lass uns Pause machen vom Alltag und Gleichgesinnte tref­fen. Kultur digi­tal öff­net neue Horizonte & Möglichkeiten. 

Sind wir also den Machern der DENKBAR = DANKBAR...!

Martin
5 Tage zuvor

Leider sind wir immer nur im Herbst in Stralsund. Dieses Jahr hat­ten wir uns schon sehr auf den Schalansky-Termin gefreut, der lei­der Corona-bedingt aus­fal­len muss­te. Umso beein­dru­cken­der, dass Ihr den Aufwand für ein digi­ta­les Ersatz- oder Ergänzungsformat nicht scheut. Wir haben viel Respekt vor allen, die sich um ein Stück Normalität in Corona-Zeiten bemü­hen. Daher vie­len Dank an‘s bank(d)rücken-Team und vie­le Grüße aus Herford!

Jörg
6 Tage zuvor

Ich fin­de die Denkbar aus 2 Gründen posi­tiv. Einmal ist es eine Form, die der­zei­ti­gen Beschränckungen ein­zu­hal­ten, aber gleich­zei­tig ver­bun­den und infor­miert zu blei­ben. Zum ande­re eröff­net es viel­leicht auch Möglichkeiten nicht nur aus den Räumlichkeiten von gmw zu sen­den, son­dern auch viel­leicht zu den Präsentierenden zu gehen, z.B. aus den Redaktionsräumen von Katapult.
Aber ehr­lich gesagt, mir fehlt die per­sön­li­che Interaktion, heisst man soll­te die­se digi­ta­len Möglichkeiten anwen­den, wenn es kei­ne ande­re, sinn­vol­le Alternative gibt.
Ich fin­de es auf jeden Fall klas­se, wie Ihr kämpft um die­se gute Idee wei­ter umzusetzen!!!

Corinna Cramer
6 Tage zuvor

Denk-Bar fin­de ich denk­bar gut!